Leibstandarte Adolf Hitler


Die bekannteste Division der Waffen SS war die Leibstandarte Adolf Hitler.
Die frühere Leibwache des Führers entwickelte sich zur stärksten Panzerdivisionen Deutschlands.
Die Angehörigen der LAH bildeten eine Elite innerhalb einer Elite.
Bei deren Auswahl wurden die strengsten Maßstäbe angelegt und nur die Allerbesten wurden aufgenommen. Nur wer die Anforderungen in Bezug auf Fitness, rassische Reinheit und politische Loyalität entsprach, durfte sich überhaupt zu dieser Einheit melden. So soll der kleinste körperliche Mangel (z.B. eine Zahnfüllung) genügt haben um einen Bewerber abzulehnen.

Die Soldaten der Leibstandarte waren immens stolz auf Ihren Status und trugen den Namen des Führers auf Ihren Ärmelstreifen.
Anders als in der Wehrmacht wo die Offiziere üblicherweise aus einer anderen gesellschaftlichen Schicht kamen als die Mannschaften, gab es bei der Waffen SS und insbesondere in der LAH keine sozialen Unterschiede. Das strenge Klassensystem der Wehrmacht stand im krassen Gegensatz zur Waffen SS, wo alle Männer Kameraden waren.


Die Offiziere mussten einen Teil ihrer Ausbildung bei den Mannschaften ableisten, ehe sie an der Offiziersausbildung teilnehmen konnten. Niedere Dienstränge sprachen ihren Vorgesetzten mit deren SS-Dienstrand an und Offiziere mussten nicht wie in der Wehrmacht mit Herr angesprochen werden. Die Soldaten durften an ihren Spinden kein Vorhängeschloss anbringen, da dies ein Misstrauen gegenüber ihren Kameraden darstellte, in deren Hände eines Tages ihr Leben liegen könnte.

Die militärische Ausbildung erfolgte nach dem letzten Wissenstand, wobei Offiziere und Mannschaften daran gemeinsam teilnahmen. Auf diese Weise sollte die Division LAH zu einer erstklassigen Kampfformation zusammengeschweißt werden. Gut ausgerüstet, gut ausgebildet, höchst zuversichtlichen mit einer Moral wie keine andere Truppe. Die Beziehung zwischen den Offizieren, Unteroffizieren und Mannschaften war in der Waffen SS wesentlich enger. Dies überrascht nicht, da sogar höchste Kommandanten in der Waffen SS vielfach relativ junge Männer waren.


Original Personalakten der Waffen SS führt der Internethändler Wertwaren


Mercedes Benz 770

“Der Führer war ein armes Schwein, er hatte keinen Führerschein” (Brösel)

Naja, wie man’s nimmt, schließlich war der Mercedes 770 das damals größte und teuerste Modell der PKW-Schmiede aus dem Schwabenländle.

Das Fahrzeug das in den Jahren 1938 bis 1943 gebaut wurde, kostete zwischen 30.000 und 40.000 Reichsmark und diente unter anderem Adolf Hitler, Paul von Hindenburg und dem Japanischen Kaiser Hirohito als Staatskarosse. Auch Papst Pius ließ es sich nicht nehmen dieses wunderschöne Auto zum Papamobil zu machen.

Mit einer Leistung von bis zu 400 PS waren Geschwindigkeiten von 180 km/h möglich. Die kleinere Motorversionen brachten 155 und 230 PS auf den Asphalt (falls vorhanden). Weiterlesen